2023

88 Galerien aus 35 Ländern: 20 davon sind zum ersten Mal dabei. Der künstlerische Fokus hat sich gewandelt: Während in den letzten Jahren ein nach innen gerichteter Blick vorherrschte, zeigt sich dieses Jahr eine Umkehrung hin zu einem Blick nach aussen. Künstler*innen nutzen verschiedene Medien, darunter KI und computergenerierte Bilder, um die Vielfalt der Welt aus unterschiedlichen Perspektiven und an verschiedenen Orten zu präsentieren. Einen Schwerpunkt bildet technologie- und zeitbasierte Kunst. Mehr als 30 Galerien zeigen auf der Liste Art Fair Basel zeitgenössische Kunst, die auf neuen Medien beruht. Ein weiterer Schwerpunkt ist der feministische Blick: Wie unterscheidet sich eine weibliche Perspektive auf den weiblichen Körper von einem männlichen? Künstler*innen brechen Darstellungen von Weiblichkeit und traditionelle mit Frauen verbundene Symbole der Häuslichkeit und des Handwerks auf.  

ROH präsentiert Tromarama
ROH präsentiert Tromarama
2022

Seit diesem Jahr gehört die Liste zur Stiftung zur Förderung aktueller Kunst Basel. Damit ist gewährleistet, dass Liste als Non-Profit-Organisation ihr Engagement und ihren Einsatz für zeitgenössische Kunst weiterführen kann.

Als Zeichen der Solidarität und gegen den unmenschlichen Einmarsch Russlands in die Ukraine haben Galerien, Kuratoren und das Team der Liste Projekte zur Unterstützung der Ukrainer und insbesondere der Kunstszene des Landes ins Leben gerufen. Deshalb hat Liste zwei ukrainische Galerien, The Naked Room und Voloshyn, eingeladen, auf der Messe auszustellen. Ebenfalls hat Liste hat die Kuratorin Martha Kirszenbaum beauftragt, in Zusammenarbeit mit Oleksandra Pogrebnyak und Daria Shevtsova vom PinchukArtCenter, Kiew, im Rahmen der Messe ein Filmprogramm zu konzipieren, das ukrainische Künstler und Filmemacher präsentiert.

 

 

Filmprogramm, "The Sky Is Getting Closer"
Filmprogramm, "The Sky Is Getting Closer"
2021

Die Liste Art Fair Basel findet erstmalig in der Halle 1.1 der Messe Basel in unmittelbarer Nähe zur Art Basel zu finden. Mit diesem Standort kann die Liste den Anforderungen der Planung in Zeiten einer Pandemie gerecht werden. Die neue Architektur der Halle, die vom belgischen Architekturbüro OFFICE Kersten Geers David VanSeveren in Zusammenarbeit mit Richard Venlet entworfen wurde, überträgt die besondere Atmosphäre der Gemeinschaft, für die Liste seit ihren Anfängen steht, in eine alles verbindende kreisförmige Struktur.

Liste Expedition geht online, als digitales Rechercheforum mit einem kontinuierlich wachsenden Künstler*innen-Index, das für neue Positionen in der zeitgenössischen Kunst steht.

Ein weiteres besonderes Ereignis in diesem Jahr ist das 25. Jubiläum der Hauptpartnerschaft mit E. Gutzwiller & Cie Banquiers, Basel.

 

Liste Art Fair Basel Halle 1.1
Liste Art Fair Basel Halle 1.1
2020

Erstmals findet Liste Showtime Online statt, das neue digitale Format der Liste, mit dem die Galerien jeweils eine*n Künstler*in ihres Programms umfassend vorstellen können. Die 25. Ausgabe der physischen Messe, Liste Art Fair Basel, musste aufgrund von Covid-19 abgesagt werden.

Liste Showtime, Design: Studio Feixen
Liste Showtime, Design: Studio Feixen
2019

Joanna Kamm ist neue Direktorin der Liste Art Fair Basel.

2018

Eine Ära geht zu Ende...ein neues Kapitel beginnt. Peter Bläuer übergibt die Direktion der LISTE an Joanna Kamm.

2017

Neues Kommunikationsmittel

Zum ersten Mal werden Videoclips als Newsletter verschickt.
Schauen Sie sich unseren Youtube-Kanal an.

Video Still Newsclip #2
Video Still Newsclip #2
2016

20 Jahre Hauptpartner E. Gutzwiller & Cie Banquiers, Basel

v.l.n.r.: François Gutzwiller, Peter Bläuer, Peter Handschin
v.l.n.r.: François Gutzwiller, Peter Bläuer, Peter Handschin
2015

20 Jahre LISTE!
Zum Jubiläum besuchen Bundesrat - Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, Alain Berset und der österreichische Bundesminister für Kunst und Kultur Josef Ostermayer die LISTE.

v.l.n.r.: Frau Berset, Herr Bundesrat Berset, Frau Chassot / v.r.n.l.: Herr Kulturminister Ostermayer, Herr Freymond-Guth
v.l.n.r.: Frau Berset, Herr Bundesrat Berset, Frau Chassot / v.r.n.l.: Herr Kulturminister Ostermayer, Herr Freymond-Guth
2014

Durch den Umbau des Malzsilos mit einer zusätzlichen Terrasse und der Neugestaltung der Treppe, erhält die LISTE zusätzlichen Ausstellungs- und Erholungsraum. Gleichzeitig werden der Eingangsbereich zur Messe, als auch die Terrassen neu gestaltet.

Werkraum Warteck - Malzsilo
Werkraum Warteck - Malzsilo
2013

Neu vertreten ist das Gallerist Programme, ein Studiengang für angehende GaleristInnen vom de Appel Arts Centre Amsterdam.

De Appel Arts Centre Amsterdam - The Gallerist Programme
De Appel Arts Centre Amsterdam - The Gallerist Programme
2011

Das Performance Projekt hat sich fest etabliert.
KuratorInnen:
2011: Maja Wismer
2012: Burkhard Meltzer
2013 - 2014: Fabian Schöneich
2014 - 2018: Eva Birkenstock
2024: Elise Lammer

Performance 2012
Performance 2012
2010

LISTE - The Young Art Fair in Basel und der Werkraum Warteck pp - ein Dokumentarfilm von Edith Jud.
Der Film

Vernissage 2010
Vernissage 2010
2009

Peter Bläuer und das neue LISTE Team v.l.n.r: 
Tina Kim, Fabienne Blanc, Jacqueline Uhlmann

v.l.n.r.: Tina Kim, Fabienne Blanc, Peter Bläuer, Jacqueline Uhlmann
v.l.n.r.: Tina Kim, Fabienne Blanc, Peter Bläuer, Jacqueline Uhlmann
2007

Die LISTE erhält ein neues Raumkonzept gestaltet von UNDEND Architekten, Zürich.

David Kordansky, Ellen de Bruijne und Kaskadenkondensator
David Kordansky, Ellen de Bruijne und Kaskadenkondensator
2006

Erweiterung der LISTE durch den Zeltanbau, entworfen von UNDEND Architekten, Zürich. Dieser wurde finanziert mit einer Spendenaktion mit grosser Unterstützung durch Sammler, Galerien, Unternehmen und Kunstliebhaber.

UNDEND Architekten, Zürich
UNDEND Architekten, Zürich
2005

10 Jahre LISTE!
Einführung des unabhängigen Performance Projektes unter kuratorischer Leitung.
2005-2007: Monika Kästli 
2008-2010: Silke Bitzer

Performance an der Vernissage 2005
Performance an der Vernissage 2005
2004

Peter Bläuer erhält den Kulturpreis der Stadt Basel. Der Preis geht jährlich an verdienstvolle Basler Persönlichkeiten, die sich für das kulturelle Leben in Basel engagieren.

v.l.n.r.: Regierungspräsident Jörg Schild, Peter Bläuer und Kantonsweibel
v.l.n.r.: Regierungspräsident Jörg Schild, Peter Bläuer und Kantonsweibel
2004

Der Kunstpreis der Nationale Suisse Versicherung, Basel (heute Helvetia) wird eingeführt.

Kunstpreis der Nationale Suisse Versicherung 2004 mit einer achtteiligen Serie der Preisträgerin Kathrin Stengele
Kunstpreis der Nationale Suisse Versicherung 2004 mit einer achtteiligen Serie der Preisträgerin Kathrin Stengele
2002

Seit Beginn ziehen Jahr für Jahr die über 30 Werkraum Warteck Projekte für die LISTE aus.

Schlosserei während des Jahres
Schlosserei während des Jahres
2001

Die LISTE Bar, abends mit aktuellen DJ's.
Legendär - DJ Rockenschaub, Wien

Den digitalen Medien wird eine Plattform geschaffen. Jährlich präsentiert sich das plug.in heute HeK (Haus der elektronischen Künste Basel).

Gavin Brown, Alfons Schuwey und Rikrit Tiravanija
Gavin Brown, Alfons Schuwey und Rikrit Tiravanija
2000

Die LISTE feiert ihr 5-jähriges Jubiläum. Die Klara, Theaterproduktionen inszeniert die Jubiläumsfeier.

Klara, Theaterproduktion
Klara, Theaterproduktion
1999

Zum ersten Mal gibt es als festen Bestandteil Performances auf der LISTE.

Heinrich Lüber, Basel
Heinrich Lüber, Basel
1998

Institutionelle Sondergäste ergänzen die Messe.

Von Anfang an dabei als jährlicher Sondergast - Kaskadenkondensator, Basel, ein Ausstellungsraum im Werkraum Warteck pp.

Neu wird jedes Jahr zusätzlich eine Schweizer Institution, die sich besonders für junge Kunst engagiert eingeladen, sich in der Druckwerkstatt zu präsentieren.

Der erste Gast: das Centre d’édition contemporaine aus Genf.

Véronique Bacchetta, centre d’édition contemporaine, Geneva
Véronique Bacchetta, centre d’édition contemporaine, Geneva
1997

In diesem Jahr wird die Privatbank E.Gutzwiller & Cie., Banquiers, Basel zum Hauptpartner der LISTE. 
v.l.n.r. die Teilhaber: François Gutzwiller, Stéphane Gutzwiller, Lorenz von Habsburg, Peter Handschin und Philippe Gutzwiller.

v.l.n.r.: François Gutzwiller, Stéphane Gutzwiller, Lorenz von Habsburg, Peter Handschin und Philippe Gutzwiller
v.l.n.r.: François Gutzwiller, Stéphane Gutzwiller, Lorenz von Habsburg, Peter Handschin und Philippe Gutzwiller
1996

36 Galerien aus 12 Ländern:
Air de Paris, Paris; Andréhn-Schiptjenko, Stockholm; Paul Andriesse, Amsterdam; Arndt & Partner, Berlin; Dan Bernier, Santa Monica; Andreas Brandstrom, Stockholm; CRG, New York; Anne de Villepoix, Paris; Massimo di Carlo, Milan; Eigen + Art, Berlin; Espacio Minimo, Murcia; Emi Fontana, Milan; Stephen Friedman, London; Laure Genillard, London; Hammelehle und Ahrens, Stuttgart; Jack Hanley, San Francisco; Peter Kilchmann, Zurich; Klosterfelde, Berlin; Urs Meile, Lucerne; Morris-Healy, New York; Neu, Berlin; neugerriemschneider, Berlin; Maureen Paley, London; Raum aktueller Kunst - Martin Janda, Vienna; Robert Prime, London; Sanguine, Paris; Karsten Schubert, London Studio Guenzani, Milan; Jack Tilton, New York; Walcheturm/Eva Presenhuber, Zurich; Paolo Vitolo, Milan; Nicolai Wallner, Copenhagen; Barbara Weiss, Berlin; Zeno X, Antwerp; David Zwirner, New York

Die erste LISTE Jury (v.l.n.r) Peter Bläuer, Basel; Eva Presenhuber, Zürich; Maureen Paley, London; Tim Neuger, Berlin; Emi Fontana, Mailand; Peter Kilchmann, Zürich; Anne de Villepoix, Paris

LISTE Jury v.l.n.r.: Peter Bläuer, Eva Presenhuber, Maureen Paley, Tim Neuger, Emi Fontana, Peter Kilchmann, Anne de Villepoix
LISTE Jury v.l.n.r.: Peter Bläuer, Eva Presenhuber, Maureen Paley, Tim Neuger, Emi Fontana, Peter Kilchmann, Anne de Villepoix
1995

Die Galeristen Eva Presenhuber und Peter Kilchmann, beide aus Zürich, kontaktieren den Kurator Peter Bläuer aus Basel mit der Idee, eine neue Messe für eine neue, junge Generation von GaleristInnen und KünstlerInnen in Basel zu gründen.

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